|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Biathlon Antholz im Antholzertal Wenn Antholz heute zusammen mit Ruhpolding, Oberhof, Lahti und Lillehammer genannt wird und wie kaum ein zweites Tal im Alpenbogen mit dem faszinierenden Skijägersport in Zusammenhang gebracht wird, wenn junge Antholzer zu Idolen der sportlichen Jugend geworden sind und den Namen ihres Tales in die Welt hinausgetragen haben, wenn im Antholzertal heute ein Sportzentrum von Weltformat besteht, dann ist es der Verdienst eines weitsichtigen Mitbürgers, der mit enormer Energie und viel persönlichem Einsatz eine Vision verfolgt hat, die heute Wirklichkeit ist: Paul Zingerle. 1975 erhielt das Antholzertal erstmals den Zuschlag für die Ausrichtung einer Biathlon-Weltmeisterschaft, die unter Anerkennung der gesamten Fachwelt durchgeführt wurde, obwohl der Biathlonsport damals eine ausgesprochene Randsportart war. Nach Einführung der sportfreundlichen Kleinkalibergewehre in der Wintersaison 1977/78 begann der unaufhaltsame Aufstieg des Biathlonsports von einer Randsportart zu einer der spannendsten Kombinationssportarten, die - und das merkte man etwas später - extrem fernsehgerecht ist. Anlässlich der 1983 im Antholzertal stattfindenden Weltmeisterschaft gelang Paul Zingerle zusammen mit seiner unermüdlichen Mannschaft ein großes Ziel: Im Biathlon-Naturstadion in Antholz-Obertal konnte ein Gebäude errichtet werden, das fortan auch als Basisstruktur für Sport und Fremdenverkehr diente.
Unterbringung: Für Unterbringungsanfrage wenden Sie sich bitte direkt an unser Hotel. Hotel Andreas Hofer • Familie Claudia und Hannes Hofer Mehr Informationen über Biathlon Antholz unter |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||